Tilda - Die Pop Oper (2017)

 „Tilda" so heißt die Pop-Oper, die die Musik- und Kunstschule im Februar 2017 auf die Bühne bringen wird.

Nachdem die letzte Produktion aus dem Jahr 2014 satte 6.000 Zuhörer in die Rudolf-Oetker-Halle lockte und selbige sage und schreibe fünfmal hintereinander ausverkauft war, sind die Erwartungen an "Tilda" entsprechend hoch.

Die Geschichte handelt davon, wie wichtig es ist, sich als Kind oder Jugendlicher seine Träume und Leidenschaften nicht nehmen zu lassen, ganz gleich, ob sie „realistisch" sind oder irgendwelchen Nützlichkeitserwägungen entsprechen.

Die 16-jährige Tilda ist die Hauptperson. Sie möchte gerne Tänzerin werden und landet ebenso wie Robin, Annabel, Eric, Ugur, Malina und Elena in einem Klassenzimmer zum Nachsitzen, wo sie Lehrer Steinbeiß erwartet.

Tilda hat die Schule geschwänzt, weil sie an einem Tanz-Casting teilnehmen wollte. Auch die anderen haben sich nicht gemäß der Schulordnung verhalten. Lehrer Steinbeiß versucht, sie vom Ernst des Lebens zu überzeugen. Selbiger (der Ernst) sorgt in Folge der Geschichte jedoch dafür, dass alle Schüler nach und nach ihre Visionen und Träume verlieren. Nur Tilda nicht, und so beginnt eine spannende Geschichte, die von Träumern, Ideenspinnern, Traumtänzern, Traumstehlern, Einpeitschern und Grausaugern handelt.

Aufführungen:

2., 3. und 4. Februar 2017 in der Rudolf-Oetker-Halle

Vorverkauf:

Karten gibt es an allen VVK Stellen in Bielefeld und in der MuKu. Preis 17,- Euro, erm. 10,- Euro.

Fragen:

Laura Schiller, Tel: 0521 / 512992

Dominik Potthast, Tel: 0521 / 512992

Mitwirkende:

Über 200 Mitwirkende arbeiten über 2 Jahre an der PopOper um sie im Februar 2017 uraufzuführen. Schauspieler, Tänzer, Orchester, Band, Chor, Kostümschneider, Bühnenbildner, Maskenbildner, Techniker und Teamleiter arbeiten an diesem Großprojekt. Wieviel Zeit in der Vorbereitung der Produktion der PopOper Tilda seit 2014 steckt, kann keiner genau beziffern, aber es sind unzählige Stunden. Allein in den letzten zwei Wochen vor der Produktion sind es wohl 12.000, alle Mitwirkende berücksichtigt.

 

 

 

 

 

 

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